Hainburg
Richtwertzonen
43
Stichtag
01.01.2024
Wer Bodenrichtwerte in Hainburg einordnen will, findet einen Median von 140 €/m² (Stichtag 01.01.2024); deutlich unter dem Landkreismedian von 400 €/m².
43 Bodenrichtwertzonen ergeben in Hainburg einen Median von 140 €/m²; das sind 65 % günstiger als der Landkreis Offenbach.
BORIS bezeichnet die amtlichen Bodenrichtwert-Portale; Stichtag ist das Bewertungsdatum des Gutachterausschusses.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Richtwertzonen | 43 | BORIS |
| Hauptkennzahl | siehe Hauptkennzahl | BORIS |
| Landkreis-Median | 400 €/m² | BORIS |
| Stichtag | 01.01.2024 | Landesquelle |
Die Einordnung in Hainburg im Landkreis Offenbach: Rang 13 von 13 nach Median-Bodenrichtwert.
Schätzen Sie den Wert Ihres Grundstücks anhand der amtlichen Richtwertzonen für Hainburg.
Bodenwert-Rechner
Rechnet die amtlichen Bodenrichtwerte auf eine frei gewählte Grundstücksfläche um.
Richtwertbereich
250.000 € – 555.000 €
Median: 450.000 € · 1.000 m² · Wohnen
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
Über alle Richtwertzonen in Hainburg hinweg ergibt sich eine breite Verteilung: Median 140 €/m², Spanne 1–575 €/m².
Über alle 43 Zonen aller Nutzungsarten (Wohnen bis Wald). Für reine Wohngrundstücke: Median 450 €/m².
Günstigste Zone (€/m²)
1 €/m²
Minimum
Untere 25 % (€/m²)
40 €/m²
Perzentil 25
Obere 25 % (€/m²)
260 €/m²
Perzentil 75
Teuerste Zone (€/m²)
575 €/m²
Maximum
Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 43 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.
Die Preisverteilung ist stark schief; ein lineares Histogramm würde einzelne Preisgruppen optisch zusammenpressen.
Spanne 1 €/m² bis 575 €/m². p25 und p75 werden aus den Histogrammklassen geschätzt.
In Hainburg verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.
Gewerbe
12
Richtwertzonen
Wohnen
9
Richtwertzonen
Sonder
8
Richtwertzonen
Mischnutzung
5
Richtwertzonen
Acker
5
Richtwertzonen
Sonstige
4
Richtwertzonen
Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² Wohnen und den medianen Bodenrichtwert dieser Gemeinde.
HE Flächen-Faktor
Der amtliche Median-Bodenrichtwert in Hainburg liegt bei 140 €/m² (Stichtag 01.01.2024); Spannweite zwischen 1 und 575 €/m².
Die Auswertung in Hainburg stützt sich auf 43 Richtwertzonen.
Beim Median-Bodenrichtwert in Hainburg zeigt die Zonenkomposition vor allem Gewerbe als häufigste Nutzungsart. Der ausgewiesene Median bleibt eine Zusammenfassung aller Zonen.
Hainburg und der Landkreis Offenbach unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 140 €/m² gegenüber 400 €/m².
Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.
Liegen in Hainburg nur wenige Richtwertzonen vor, bleibt der Median als Orientierungswert sichtbar; Spannweite und Perzentil-Bänder werden ausgeblendet, sobald die Stichprobe für belastbare Aussagen zu klein ist.
Der Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert. Eine Grundstückspreis-Prüfung für Hainburg muss das konkrete Grundstück, Baurecht, Erschließung und Marktlage zusätzlich bewerten.
Hainburg liegt ↓ −65 % unter dem Landkreis-Median.
Hainburg: 140 €/m² · Offenbach-Median: 400 €/m² · 13 Vergleichsgemeinden
Hainburg steht auf Rang 13 von 13 Gemeinden mit auswertbarem Median.
Hainburg liegt mit 140 €/m² im untersten Viertel (niedriger als 100 % der Vergleichsgemeinden). Zum Vergleich: der Landkreis-Median beträgt 400 €/m².
| Nutzungsart | Median (€/m²) | p10 | p90 | Zonen |
|---|---|---|---|---|
| Wohnen | 450 €/m² | 250 €/m² | 555 €/m² | 9 |
| Mischnutzung | 440 €/m² | 408 €/m² | 458 €/m² | 5 |
| Gewerbe | 148 €/m² | 71 €/m² | 160 €/m² | 12 |
1 €/m²
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
575 €/m²
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
Wer Grundstückspreise im direkten Umfeld einordnen will, kann rund um Hainburg die Bodenrichtwert-Spannweite von 550 bis 950 €/m² als Orientierung nutzen.
| Gemeinde | Median (€/m²) | Zonen | Stichtag |
|---|---|---|---|
| Langen (Hessen) | 950 €/m² | 44 | 01.01.2024 |
| Neu-Isenburg, Hugenotten- und Waldenserstadt | 950 €/m² | 53 | 01.01.2024 |
| Obertshausen | 700 €/m² | 77 | 01.01.2024 |
| Dreieich | 663 €/m² | 120 | 01.01.2024 |
| Rodgau | 550 €/m² | 152 | 01.01.2024 |
Hainburg weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2024 aus; herausgebende Stelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.
Trendaussagen zu Bodenrichtwerten in Hainburg setzen mindestens zwei Stichtage voraus. Aktuell liegt nur 01.01.2024 vor.
Quelle und Lizenz
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Amtliche Quelle öffnenWeiterführende Seiten
Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.
In Hainburg stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2024; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss.
Hainburg
Richtwertzonen
43
Stichtag
01.01.2024
Quelle und Lizenz
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Amtliche Quelle öffnenWeiterführende Seiten