Lehre
Richtwertzonen
35
Stichtag
01.01.2026
In Lehre liegt der Bodenrichtwert mit 85 €/m² markant über dem Median des Landkreises Helmstedt (Aufschlag 54,5 %, Stichtag 01.01.2026); Lehre gehört damit zu den teuersten Gemeinden des Kreises.
Bodenrichtwert-Eckdaten in Lehre: 35 Zonen, Median 85 €/m². Das Niveau überragt den Kreismedian deutlich.
BORIS bezeichnet die amtlichen Bodenrichtwert-Portale; Stichtag ist das Bewertungsdatum des Gutachterausschusses.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Richtwertzonen | 35 | BORIS |
| Hauptkennzahl | siehe Hauptkennzahl | BORIS |
| Landkreis-Median | 55 €/m² | BORIS |
| Stichtag | 01.01.2026 | Landesquelle |
Innerhalb des Landkreises Helmstedt liegt Lehre auf Position 2 der 28 Gemeinden. Median 85 €/m².
Schätzen Sie den Wert Ihres Grundstücks anhand der amtlichen Richtwertzonen für Lehre.
Grundstückswert-Schätzer
Rechnet die amtlichen Bodenrichtwerte auf eine frei gewählte Grundstücksfläche um.
Bodenwert-Spanne
103.000 € – 179.000 €
Median: 120.000 € · 1.000 m² · Wohnen
Orientierungswert auf Basis amtlicher Bodenrichtwerte. Kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung. Für eine verbindliche Bewertung wenden Sie sich an den zuständigen Gutachterausschuss.
Die Preisverteilung der Richtwertzonen in Lehre reicht von 1 €/m² bis 200 €/m². Das mittlere 50-Prozent-Band liegt zwischen 19 und 120 €/m².
Über alle 35 Zonen aller Nutzungsarten (Wohnen bis Wald). Für reine Wohngrundstücke: Median 120 €/m².
Günstigste Zone (€/m²)
1 €/m²
Minimum
Untere 25 % (€/m²)
19 €/m²
Perzentil 25
Obere 25 % (€/m²)
120 €/m²
Perzentil 75
Teuerste Zone (€/m²)
200 €/m²
Maximum
Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 35 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.
Die Preisverteilung ist stark schief; ein lineares Histogramm würde einzelne Preisgruppen optisch zusammenpressen.
Spanne 1 €/m² bis 200 €/m². p25 und p75 werden aus den Histogrammklassen geschätzt.
Lehre bringt eine ausgewogene Nutzungsmischung mit: Wohnen, Mischnutzung, Gewerbe und Landwirtschaft sind im Datensatz vertreten.
Wohnen
14
Richtwertzonen
Sonder
11
Richtwertzonen
Mischnutzung
8
Richtwertzonen
Sonstige
2
Richtwertzonen
Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² Wohnen und den medianen Bodenrichtwert dieser Gemeinde.
NI Flächen-Lage-Modell
Stichtag 01.01.2026: Der amtliche Lagewert je Quadratmeter beträgt in Lehre im Median 85 €/m². Stichtag: 01.01.2026.
Die Auswertung in Lehre stützt sich auf 35 Richtwertzonen.
Der Bodenrichtwert in Lehre weist Wohnen als häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen aus; daraus lässt sich ablesen, welche Zonenarten im Datensatz am häufigsten vorkommen.
Der Bodenrichtwert in Lehre liegt bei 85 €/m², der Median des Landkreises Helmstedt bei 55 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.
Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.
Sind nur einzelne Bodenrichtwertzonen verfügbar, beschränkt sich die Darstellung in Lehre auf den Kennzahlenkern. Eine breitere Verteilung wird erst mit ausreichender Datendichte gezeigt.
Der Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert. Eine Grundstückspreis-Prüfung für Lehre muss das konkrete Grundstück, Baurecht, Erschließung und Marktlage zusätzlich bewerten.
Lehre liegt ↑ +54,5 % über dem Landkreis-Median.
Lehre: 85 €/m² · Helmstedt-Median: 55 €/m² · 28 Vergleichsgemeinden
Lehre steht auf Rang 2 von 28 Gemeinden mit auswertbarem Median.
Lehre liegt mit 85 €/m² im obersten Viertel des Landkreises (höher als 96 % der Vergleichsgemeinden). Zum Vergleich: der Landkreis-Median beträgt 55 €/m².
| Nutzungsart | Median (€/m²) | p10 | p90 | Zonen |
|---|---|---|---|---|
| Wohnen | 120 €/m² | 103 €/m² | 179 €/m² | 14 |
| Mischnutzung | 88 €/m² | 74 €/m² | 109 €/m² | 8 |
| Gewerbe | 43 €/m² | 37 €/m² | 49 €/m² | 2 |
1 €/m²
Orientierungswert auf Basis amtlicher Bodenrichtwerte. Kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung. Für eine verbindliche Bewertung wenden Sie sich an den zuständigen Gutachterausschuss.
200 €/m²
Orientierungswert auf Basis amtlicher Bodenrichtwerte. Kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung. Für eine verbindliche Bewertung wenden Sie sich an den zuständigen Gutachterausschuss.
Bodenrichtwerte im näheren Umfeld in Lehre streuen erkennbar. Der Vergleich der ausgewählten Nachbargemeinden zeigt Median-Bodenrichtwerte zwischen 65 und 90 €/m².
| Gemeinde | Median (€/m²) | Zonen | Stichtag |
|---|---|---|---|
| Velpke | 90 €/m² | 21 | 01.01.2026 |
| Grafhorst | 80 €/m² | 3 | 01.01.2026 |
| Helmstedt | 75 €/m² | 132 | 01.01.2026 |
| Groß Twülpstedt | 70 €/m² | 24 | 01.01.2026 |
| Danndorf | 65 €/m² | 4 | 01.01.2026 |
Der Stichtag in Lehre ist 01.01.2026; die Werte folgen der Veröffentlichung von © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, dl-de/by-2-0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0, https://immobilienmarkt.niedersachsen.de.
Für Lehre liegt nur ein einzelner Bodenrichtwert-Stichtag (01.01.2026) vor. Eine belastbare Trendaussage ist derzeit nicht möglich.
Quelle und Lizenz
© Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, dl-de/by-2-0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0, https://immobilienmarkt.niedersachsen.de
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Für Niedersachsen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.
Auf Gemeindeebene beruht der ausgewiesene Bodenrichtwert auf § 196 BauGB und der landesrechtlichen Gutachterausschussverordnung.
Lehre
Richtwertzonen
35
Stichtag
01.01.2026
Quelle und Lizenz
© Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, dl-de/by-2-0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0, https://immobilienmarkt.niedersachsen.de
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