Marienheide
Richtwertzonen
236
Stichtag
01.01.2026
Der Median-Bodenrichtwert in Marienheide entspricht mit 85 €/m² weitgehend dem Landkreisschnitt; Stichtag 01.01.2026.
236 Bodenrichtwertzonen ergeben in Marienheide einen Median von 85 €/m² — nahe am Landkreismedian.
BORIS bezeichnet die amtlichen Bodenrichtwert-Portale; Stichtag ist das Bewertungsdatum des Gutachterausschusses.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Richtwertzonen | 236 | BORIS |
| Hauptkennzahl | siehe Hauptkennzahl | BORIS |
| Landkreis-Median | 90 €/m² | BORIS |
| Stichtag | 01.01.2026 | Landesquelle |
Marienheide belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Landkreises Oberbergischer Kreis Rang 8 von 13.
Schätzen Sie den Wert Ihres Grundstücks anhand der amtlichen Richtwertzonen für Marienheide.
Richtwert-Schätzer
Rechnet die amtlichen Bodenrichtwerte auf eine frei gewählte Grundstücksfläche um.
Richtwertbereich
70.000 € – 140.000 €
Median: 90.000 € · 1.000 m² · Mischnutzung
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
Über alle Richtwertzonen in Marienheide hinweg ergibt sich eine breite Verteilung: Median 85 €/m², Spanne 1–210 €/m².
Über alle 236 Zonen aller Nutzungsarten (Wohnen bis Wald). Für reine Wohngrundstücke: Median 85 €/m².
Günstigste Zone (€/m²)
1 €/m²
Minimum
Untere 25 % (€/m²)
70 €/m²
Perzentil 25
Obere 25 % (€/m²)
115 €/m²
Perzentil 75
Teuerste Zone (€/m²)
210 €/m²
Maximum
Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 236 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.
Die Preisverteilung ist stark schief; ein lineares Histogramm würde einzelne Preisgruppen optisch zusammenpressen.
Spanne 1 €/m² bis 210 €/m². p25 und p75 werden aus den Histogrammklassen geschätzt.
Mehrere Nutzungsarten prägen die Bodenrichtwerte in Marienheide gemeinsam.
Wohnen
133
Richtwertzonen
Mischnutzung
64
Richtwertzonen
Sonder
21
Richtwertzonen
Gewerbe
15
Richtwertzonen
Sonstige
3
Richtwertzonen
Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² Wohnen und den medianen Bodenrichtwert dieser Gemeinde.
Bundesmodell NRW
In Marienheide weist die amtliche Bewertung einen Median-Bodenrichtwert von 85 €/m² aus, gestützt auf 236 Richtwertzonen (Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Stichtag 01.01.2026).
Die Auswertung in Marienheide stützt sich auf 236 Richtwertzonen.
Beim Median-Bodenrichtwert in Marienheide zeigt die Zonenkomposition vor allem Wohnen als häufigste Nutzungsart. Der ausgewiesene Median bleibt eine Zusammenfassung aller Zonen.
Der Bodenrichtwert in Marienheide liegt bei 85 €/m², der Median des Landkreises Oberbergischer Kreis bei 90 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.
Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.
Bei wenigen Bodenrichtwertzonen reduziert sich die Auswertung in Marienheide auf Median, Stichtag und Quelle; Detailverteilungen werden erst ab einer Mindest-Zonenzahl ausgewiesen.
Der Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert. Eine Grundstückspreis-Prüfung für Marienheide muss das konkrete Grundstück, Baurecht, Erschließung und Marktlage zusätzlich bewerten.
Marienheide liegt ↓ −5,6 % unter dem Landkreis-Median.
Marienheide: 85 €/m² · Oberbergischer Kreis-Median: 90 €/m² · 13 Vergleichsgemeinden
Marienheide steht auf Rang 8 von 13 Gemeinden mit auswertbarem Median.
Marienheide liegt mit 85 €/m² im unteren Mittelfeld (höher als 42 % der Vergleichsgemeinden). Zum Vergleich: der Landkreis-Median beträgt 90 €/m².
| Nutzungsart | Median (€/m²) | p10 | p90 | Zonen |
|---|---|---|---|---|
| Mischnutzung | 90 €/m² | 70 €/m² | 140 €/m² | 64 |
| Sonder | 85 €/m² | 17 €/m² | 115 €/m² | 21 |
| Wohnen | 85 €/m² | 70 €/m² | 144 €/m² | 133 |
1 €/m²
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
210 €/m²
Diese Schätzung dient nur der ersten Einordnung. Der Bodenrichtwert ist kein Kaufpreis und keine parzellenscharfe Bewertung eines konkreten Grundstücks.
Im Vergleich mit Nachbargemeinden im Landkreis Oberbergischer Kreis reichen die Bodenrichtwerte von 100 €/m² bis 115 €/m²; jede Gemeinde wird nach ihrem Median eingeordnet.
| Gemeinde | Median (€/m²) | Zonen | Stichtag |
|---|---|---|---|
| Hückeswagen, Schloss-Stadt | 115 €/m² | 231 | 01.01.2026 |
| Lindlar | 105 €/m² | 354 | 01.01.2026 |
| Engelskirchen | 100 €/m² | 185 | 01.01.2026 |
| Radevormwald, Stadt auf der Höhe | 100 €/m² | 271 | 01.01.2026 |
| Wiehl | 100 €/m² | 176 | 01.01.2026 |
In Marienheide sind die Bodenrichtwerte auf 01.01.2026 datiert; Quelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen.
In Marienheide ist aktuell nur ein Stichtag dokumentiert. Mehrjährige Trends folgen, sobald der Gutachterausschuss eine Folgebewertung freigibt.
Quelle und Lizenz
Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen
Amtliche Quelle öffnenWeiterführende Seiten
Für Nordrhein-Westfalen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.
Auf Gemeindeebene erfolgt die Festsetzung gemäß § 196 BauGB durch den nach § 192 BauGB zuständigen Gutachterausschuss; Aktualisierungen mindestens im zweijährigen Turnus.
Marienheide
Richtwertzonen
236
Stichtag
01.01.2026
Quelle und Lizenz
Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen
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