Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Gemeinden
413
Der Median der Grundsteuer B in Brandenburg liegt bei 370%. Bundesmodell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Der Median der Grundsteuer B in Brandenburg liegt bei 370%. Bundesmodell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Destatis liefert die Realsteuerhebesätze; GrStG bezeichnet das Grundsteuergesetz.
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Median Hebesatz B
370%
Typischer Hebesatz B in Brandenburg, kein Veränderungswert · Platz 13 von 16 Bundesländern (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz).
Gemeinden
413
mit Hebesatzwert
Spannweite (%)
150% bis 610%
Minimum bis Maximum
Vergleich Bundesschnitt (Pp.)
−25 pp
Bundesmedian 395%
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 240% und 450%. Der Median von die Hauptkennzahl ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Brandenburg (%)
370%
Deutschland (%)
395%
Differenz zum Bundesschnitt (Pp.)
−25 pp
Brandenburg liegt unter dem Bundesschnitt (niedrigerer Hebesatz)
Nach Median der Grundsteuer B liegt Brandenburg auf Platz 13 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz). Damit gehört Brandenburg zum unteren Drittel (niedrigerer Hebesatz als die meisten Bundesländer).
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Lübbenau/Spreewald / Lubnjow/Błota, Stadt | Oberspreewald-Lausitz | 610% |
| Frankfurt (Oder), Stadt | Frankfurt (Oder), Stadt | 608% |
| Jüterbog, Stadt | Teltow-Fläming | 590% |
| Elsterwerda, Stadt | Elbe-Elster | 580% |
| Prenzlau, Stadt | Uckermark | 560% |
| Küstriner Vorland | Märkisch-Oderland | 545% |
| Cottbus/Chóśebuz, Stadt | Cottbus, Stadt | 540% |
| Brandenburg an der Havel, Stadt | Brandenburg an der Havel, Stadt | 530% |
| Guben, Stadt | Spree-Neiße | 530% |
| Neupetershain/Nowe Wiki | Oberspreewald-Lausitz | 530% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Panketal | Barnim | 150% |
| Schulzendorf | Dahme-Spreewald | 154% |
| Hoppegarten | Märkisch-Oderland | 160% |
| Neuenhagen bei Berlin | Märkisch-Oderland | 165% |
| Mühlenbecker Land | Oberhavel | 170% |
| Oberkrämer | Oberhavel | 170% |
| Fredersdorf-Vogelsdorf | Märkisch-Oderland | 174% |
| Kleinmachnow | Potsdam-Mittelmark | 180% |
| Petershagen/Eggersdorf | Märkisch-Oderland | 180% |
| Borkwalde | Potsdam-Mittelmark | 185% |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Brandenburg zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Frankfurt (Oder), Stadt
608%
1 Gemeinden mit Wert
Cottbus, Stadt
540%
1 Gemeinden mit Wert
Brandenburg an der Havel, Stadt
530%
1 Gemeinden mit Wert
Elbe-Elster
400%
33 Gemeinden mit Wert
Uckermark
400%
30 Gemeinden mit Wert
Ostprignitz-Ruppin
397%
23 Gemeinden mit Wert
Prignitz
385%
26 Gemeinden mit Wert
Märkisch-Oderland
380%
45 Gemeinden mit Wert
Spree-Neiße
380%
29 Gemeinden mit Wert
Dahme-Spreewald
355%
37 Gemeinden mit Wert
Oberspreewald-Lausitz
350%
25 Gemeinden mit Wert
Teltow-Fläming
345%
16 Gemeinden mit Wert
Havelland
330%
26 Gemeinden mit Wert
Oberhavel
330%
19 Gemeinden mit Wert
Potsdam-Mittelmark
330%
38 Gemeinden mit Wert
Potsdam, Stadt
330%
1 Gemeinden mit Wert
Oder-Spree
320%
37 Gemeinden mit Wert
Barnim
300%
25 Gemeinden mit Wert
Vorjahresmedian (%)
400%
Aktueller Median (%)
370%
Veränderung (Pp.)
−30 pp
Vergleich der Stichtagswerte für die Grundsteuer B in Brandenburg. Veränderungen ergeben sich aus Gemeinde-Beschlüssen.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Brandenburg liegt 2025 bei 370%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Brandenburg gilt: Bundesmodell. Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Brandenburg wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 + § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.
Brandenburg
Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Bundesmodell
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.