Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Gemeinden
941
Der Median der Grundsteuer B in Niedersachsen liegt bei 300%. Niedersächsisches Flächen-Lage-Modell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Der Median der Grundsteuer B in Niedersachsen liegt bei 300%. Niedersächsisches Flächen-Lage-Modell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Destatis liefert die Realsteuerhebesätze; GrStG bezeichnet das Grundsteuergesetz.
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Suchen Sie Ihre Gemeinde. GrundRadar zeigt den amtlichen Hebesatz für Grundsteuer B und übernimmt ihn nach der Auswahl.
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Median Hebesatz B
300%
Typischer Hebesatz B in Niedersachsen, kein Veränderungswert · Platz 14 von 16 Bundesländern (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz).
Gemeinden
941
mit Hebesatzwert
Spannweite (%)
120% bis 900%
Minimum bis Maximum
Vergleich Bundesschnitt (Pp.)
−95 pp
Bundesmedian 395%
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 190% und 450%. Der Median von die Hauptkennzahl ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Niedersachsen (%)
300%
Deutschland (%)
395%
Differenz zum Bundesschnitt (Pp.)
−95 pp
Niedersachsen liegt unter dem Bundesschnitt (niedrigerer Hebesatz)
Nach Median der Grundsteuer B liegt Niedersachsen auf Platz 14 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz). Damit gehört Niedersachsen zum unteren Drittel (niedrigerer Hebesatz als die meisten Bundesländer).
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Hannover, Landeshauptstadt | Region Hannover | 900% |
| Seelze, Stadt | Region Hannover | 900% |
| Laatzen, Stadt | Region Hannover | 860% |
| Hildesheim, Stadt | Hildesheim | 822% |
| Gehrden, Stadt | Region Hannover | 760% |
| Braunschweig, Stadt | Braunschweig, Stadt | 750% |
| Göttingen, Stadt | Göttingen | 735% |
| Hemmingen, Stadt | Region Hannover | 727% |
| Langenhagen, Stadt | Region Hannover | 704% |
| Wolfenbüttel, Stadt | Wolfenbüttel | 670% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Gorleben | Lüchow-Dannenberg | 120% |
| Hemsloh | Diepholz | 127% |
| Beierstedt | Helmstedt | 129% |
| Bahrdorf | Helmstedt | 135% |
| Mariental | Helmstedt | 135% |
| Oederquart | Stade | 137% |
| Gevensleben | Helmstedt | 138% |
| Söllingen | Helmstedt | 139% |
| Wangelnstedt | Holzminden | 139% |
| Schnega | Lüchow-Dannenberg | 140% |
Brandenburg
370%
sichtbarer Nachbarvergleich
Bremen
670%
sichtbarer Nachbarvergleich
Hamburg
975%
sichtbarer Nachbarvergleich
Hessen
420%
sichtbarer Nachbarvergleich
Mecklenburg-Vorpommern
400%
sichtbarer Nachbarvergleich
Nordrhein-Westfalen
664%
sichtbarer Nachbarvergleich
Sachsen-Anhalt
402%
sichtbarer Nachbarvergleich
Schleswig-Holstein
410%
sichtbarer Nachbarvergleich
Thüringen
400%
sichtbarer Nachbarvergleich
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Niedersachsen zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Braunschweig, Stadt
750%
1 Gemeinden mit Wert
Wilhelmshaven, Stadt
630%
1 Gemeinden mit Wert
Wolfsburg, Stadt
586%
1 Gemeinden mit Wert
Region Hannover
579%
21 Gemeinden mit Wert
Delmenhorst, Stadt
557%
1 Gemeinden mit Wert
Osnabrück, Stadt
545%
1 Gemeinden mit Wert
Salzgitter, Stadt
540%
1 Gemeinden mit Wert
Oldenburg (Oldb), Stadt
539%
1 Gemeinden mit Wert
Peine
490%
7 Gemeinden mit Wert
Emden, Stadt
480%
1 Gemeinden mit Wert
Friesland
420%
8 Gemeinden mit Wert
Osterholz
420%
11 Gemeinden mit Wert
Hildesheim
397%
20 Gemeinden mit Wert
Wolfenbüttel
376%
32 Gemeinden mit Wert
Lüneburg
375%
43 Gemeinden mit Wert
Wesermarsch
370%
9 Gemeinden mit Wert
Stade
360%
40 Gemeinden mit Wert
Heidekreis
357%
23 Gemeinden mit Wert
Hameln-Pyrmont
355%
8 Gemeinden mit Wert
Harburg
351%
42 Gemeinden mit Wert
Goslar
350%
7 Gemeinden mit Wert
Oldenburg
350%
15 Gemeinden mit Wert
Gifhorn
329%
41 Gemeinden mit Wert
Celle
327%
21 Gemeinden mit Wert
Osnabrück
320%
34 Gemeinden mit Wert
Verden
312%
11 Gemeinden mit Wert
Cloppenburg
310%
13 Gemeinden mit Wert
Vechta
310%
10 Gemeinden mit Wert
Göttingen
304%
39 Gemeinden mit Wert
Aurich
300%
24 Gemeinden mit Wert
Ammerland
293%
6 Gemeinden mit Wert
Northeim
287%
11 Gemeinden mit Wert
Nienburg (Weser)
277%
36 Gemeinden mit Wert
Grafschaft Bentheim
267%
25 Gemeinden mit Wert
Rotenburg (Wümme)
266%
57 Gemeinden mit Wert
Cuxhaven
260%
29 Gemeinden mit Wert
Diepholz
250%
45 Gemeinden mit Wert
Leer
247%
19 Gemeinden mit Wert
Wittmund
240%
19 Gemeinden mit Wert
Holzminden
236%
32 Gemeinden mit Wert
Emsland
234%
60 Gemeinden mit Wert
Schaumburg
230%
38 Gemeinden mit Wert
Uelzen
216%
27 Gemeinden mit Wert
Lüchow-Dannenberg
197%
27 Gemeinden mit Wert
Helmstedt
190%
23 Gemeinden mit Wert
Vorjahresmedian (%)
410%
Aktueller Median (%)
300%
Veränderung (Pp.)
−110 pp
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Niedersachsen liegt 2025 bei 300%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Niedersachsen gilt: Niedersächsisches Flächen-Lage-Modell. Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Niedersachsen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 + § 5 NGrStG eingeordnet.
Niedersachsen
Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Niedersächsisches Flächen-Lage-Modell
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.