Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Gemeinden
218
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen-Anhalt liegt bei 402%. Bundesmodell (ST: optional differenzierter Hebesatz) prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen-Anhalt liegt bei 402%. Bundesmodell (ST: optional differenzierter Hebesatz) prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Destatis liefert die Realsteuerhebesätze; GrStG bezeichnet das Grundsteuergesetz.
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Median Hebesatz B
402%
Typischer Hebesatz B in Sachsen-Anhalt, kein Veränderungswert · Platz 9 von 16 Bundesländern (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz).
Gemeinden
218
mit Hebesatzwert
Spannweite (%)
300% bis 880%
Minimum bis Maximum
Vergleich Bundesschnitt (Pp.)
+7 pp
Bundesmedian 395%
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 350% und 500%. Der Median von die Hauptkennzahl ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Sachsen-Anhalt (%)
402%
Deutschland (%)
395%
Differenz zum Bundesschnitt (Pp.)
+7 pp
Sachsen-Anhalt liegt über dem Bundesschnitt (höherer Hebesatz)
Nach Median der Grundsteuer B liegt Sachsen-Anhalt auf Platz 9 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz). Damit liegt Sachsen-Anhalt im mittleren Drittel.
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Jübar | Altmarkkreis Salzwedel | 880% |
| Helbra | Mansfeld-Südharz | 650% |
| Arendsee (Altmark), Stadt | Altmarkkreis Salzwedel | 649% |
| Beetzendorf | Altmarkkreis Salzwedel | 620% |
| Benndorf | Mansfeld-Südharz | 620% |
| Elsteraue | Burgenlandkreis | 595% |
| Magdeburg, Landeshauptstadt | Magdeburg, Landeshauptstadt | 590% |
| Südliches Anhalt, Stadt | Anhalt-Bitterfeld | 580% |
| Niedere Börde | Börde | 575% |
| Diesdorf, Flecken | Altmarkkreis Salzwedel | 555% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Apenburg-Winterfeld, Flecken | Altmarkkreis Salzwedel | 300% |
| Finne | Burgenlandkreis | 300% |
| Hassel | Stendal | 300% |
| Kuhfelde | Altmarkkreis Salzwedel | 300% |
| Leuna, Stadt | Saalekreis | 300% |
| Eckartsberga, Stadt | Burgenlandkreis | 318% |
| An der Poststraße | Burgenlandkreis | 320% |
| Bülstringen | Börde | 320% |
| Eichstedt (Altmark) | Stendal | 320% |
| Hohenberg-Krusemark | Stendal | 320% |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Sachsen-Anhalt zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Magdeburg, Landeshauptstadt
590%
1 Gemeinden mit Wert
Halle (Saale), Stadt
500%
1 Gemeinden mit Wert
Dessau-Roßlau, Stadt
495%
1 Gemeinden mit Wert
Mansfeld-Südharz
455%
22 Gemeinden mit Wert
Harz
430%
20 Gemeinden mit Wert
Salzlandkreis
430%
21 Gemeinden mit Wert
Wittenberg
416%
9 Gemeinden mit Wert
Jerichower Land
416%
8 Gemeinden mit Wert
Anhalt-Bitterfeld
400%
10 Gemeinden mit Wert
Börde
400%
34 Gemeinden mit Wert
Stendal
400%
25 Gemeinden mit Wert
Burgenlandkreis
399%
33 Gemeinden mit Wert
Saalekreis
398%
20 Gemeinden mit Wert
Altmarkkreis Salzwedel
380%
13 Gemeinden mit Wert
Vorjahresmedian (%)
400%
Aktueller Median (%)
402%
Veränderung (Pp.)
+2 pp
Vergleich der Stichtagswerte für die Grundsteuer B in Sachsen-Anhalt. Veränderungen ergeben sich aus Gemeinde-Beschlüssen.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen-Anhalt liegt 2025 bei 402%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Sachsen-Anhalt gilt: Bundesmodell (ST: optional differenzierter Hebesatz). Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Sachsen-Anhalt wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 25 (4) GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.
Sachsen-Anhalt
Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Bundesmodell (ST: optional differenzierter Hebesatz)
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.