Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Gemeinden
1.104
Der Median der Grundsteuer B in Schleswig-Holstein liegt bei 410%. Bundesmodell (SH: optional differenzierter Hebesatz) prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Der Median der Grundsteuer B in Schleswig-Holstein liegt bei 410%. Bundesmodell (SH: optional differenzierter Hebesatz) prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Destatis liefert die Realsteuerhebesätze; GrStG bezeichnet das Grundsteuergesetz.
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Median Hebesatz B
410%
Typischer Hebesatz B in Schleswig-Holstein, kein Veränderungswert · Platz 8 von 16 Bundesländern (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz).
Gemeinden
1.104
mit Hebesatzwert
Spannweite (%)
ausstehend bis 953%
Minimum bis Maximum
Vergleich Bundesschnitt (Pp.)
+15 pp
Bundesmedian 395%
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 291% und 553%. Der Median von die Hauptkennzahl ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Schleswig-Holstein (%)
410%
Deutschland (%)
395%
Differenz zum Bundesschnitt (Pp.)
+15 pp
Schleswig-Holstein liegt über dem Bundesschnitt (höherer Hebesatz)
Nach Median der Grundsteuer B liegt Schleswig-Holstein auf Platz 8 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz (sortiert vom höchsten zum niedrigsten Hebesatz). Damit liegt Schleswig-Holstein im mittleren Drittel.
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Flensburg, Stadt | Flensburg, Stadt | 953% |
| Glücksburg (Ostsee), Stadt | Schleswig-Flensburg | 896% |
| Lieth | Dithmarschen | 711% |
| Altenholz | Rendsburg-Eckernförde | 699% |
| Heiligenstedtenerkamp | Steinburg | 690% |
| Leck | Nordfriesland | 674% |
| Itzehoe, Stadt | Steinburg | 672% |
| Westermoor | Steinburg | 672% |
| Eggebek | Schleswig-Flensburg | 663% |
| Breitenberg | Steinburg | 659% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B (%) |
|---|---|---|
| Friedrichsgabekoog | Dithmarschen | ausstehend |
| Hedwigenkoog | Dithmarschen | ausstehend |
| Hörup | Schleswig-Flensburg | ausstehend |
| Jardelund | Schleswig-Flensburg | ausstehend |
| Karolinenkoog | Dithmarschen | ausstehend |
| Norderfriedrichskoog | Nordfriesland | ausstehend |
| Norderwöhrden | Dithmarschen | ausstehend |
| Oesterwurth | Dithmarschen | ausstehend |
| Südermarsch | Nordfriesland | ausstehend |
| Weesby | Schleswig-Flensburg | ausstehend |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Schleswig-Holstein zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Flensburg, Stadt
953%
1 Gemeinden mit Wert
Lübeck, Hansestadt
575%
1 Gemeinden mit Wert
Kiel, Landeshauptstadt
565%
1 Gemeinden mit Wert
Neumünster, Stadt
529%
1 Gemeinden mit Wert
Steinburg
496%
111 Gemeinden mit Wert
Schleswig-Flensburg
488%
123 Gemeinden mit Wert
Plön
464%
85 Gemeinden mit Wert
Nordfriesland
446%
133 Gemeinden mit Wert
Pinneberg
442%
49 Gemeinden mit Wert
Dithmarschen
404%
116 Gemeinden mit Wert
Stormarn
398%
55 Gemeinden mit Wert
Rendsburg-Eckernförde
375%
165 Gemeinden mit Wert
Segeberg
370%
95 Gemeinden mit Wert
Ostholstein
349%
36 Gemeinden mit Wert
Herzogtum Lauenburg
346%
132 Gemeinden mit Wert
Vorjahresmedian (%)
350%
Aktueller Median (%)
410%
Veränderung (Pp.)
+60 pp
Vergleich der Stichtagswerte für die Grundsteuer B in Schleswig-Holstein. Veränderungen ergeben sich aus Gemeinde-Beschlüssen.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Schleswig-Holstein liegt 2025 bei 410%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Schleswig-Holstein gilt: Bundesmodell (SH: optional differenzierter Hebesatz). Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Schleswig-Holstein wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 25 (4) GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.
Schleswig-Holstein
Hauptkennzahl
siehe Hauptkennzahl
Bundesmodell (SH: optional differenzierter Hebesatz)
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.